heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen

Blog zur Umsetzung der Synode im Bistum Trier


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Diskrepanz zwischen Vision und Möglichkeit der Verwirklichung

Für Bischof Dr. Stephan Ackermann gibt es „eine Diskrepanz zwischen einer durchaus ansprechenden Vision von Pfarrei als Ort des gelebten Evangeliums und den Hinweisen zur konkreten Verwirklichung“ in der römischen Instruktion „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ (20. Juli 2020 – Download als PDF).
Das hat der Trierer Bischof im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur und der Trierer Bistumszeitung „Paulinus“ heute (24. Juli 2020) erklärt.

Das Interview im Wortlaut finden Sie im gedruckten Paulinus und hier online.

Bischof Ackermann

Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier, im Kreuzgang des Trierer Doms.


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Mit erhobenem Haupt

Christi Liebe „erlaubt uns, das Haupt zu erheben und neu zu beginnen. Fliehen wir nicht vor der Auferstehung Jesu, geben wir uns niemals geschlagen, was auch immer geschehen mag. Nicht soll stärker sein als sein Leben, das uns vorantreibt!“ (Nr. 13)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

„Da verließen die Frauen das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie fürchteten sich.“ Mit diesen irritierenden Sätzen endete ursprünglich das Markusevangelium, bevor man einen mutiger klingenden Schluss anfügte (16,9-20). Bezieht sich Papst Franziskus auf diese Sätze, wenn er uns ermahnt: „Fliehen wir nicht vor der Auferstehung Jesu“? Weiterlesen


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Im Spiegel der Seligpreisungen

Vergessen wir nicht: „In den Seligpreisungen zeigt der Herr uns den Weg. Wenn wir den Weg der Seligpreisungen gehen, können wir zum wahrsten menschlichen und göttlichen Glück gelangen. Die Seligpreisungen sind der Spiegel, der uns mit einem Blick darauf kundtut, ob wir auf einem richtigen Weg gehen: Dieser Spiegel lügt nicht“! (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“, Nr. 12)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Die Seligpreisungen (Mt 5,3-12/ Lk 6,20-23) gehören für Papst Franziskus zu den Lieblingstexten des Evangeliums. Immer wieder bezieht er sich auf sie. Er hat sie schon einmal als den „Personalausweis des Christen“ bezeichnet (GE 63). Mit den Seligpreisungen könne man lernen, ein guter Christ zu werden, indem jeder Getaufte auf seine Weise das tut, was Jesus in den Seligpreisungen sagt.

In seinem Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland bezeichnet der Papst die Seligpreisungen als Spiegel und zitiert damit das, was er auch den Katholiken in Italien bei ihrem Nationalkongress 2015 ans Herz gelegt hat. Weiterlesen


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Was Christus der Kirche schenkt – und was wir tun müssen

Die Wachsamkeit und die Bekehrung sind Gaben, die nur der Herr uns schenken kann. Uns muss es genügen, durch Gebet und Fasten um seine Gnade zu bitten. (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“, Nr. 12)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Damit synodale Prozesse in der Kirche gelingen, gibt es nach der Überzeugung des Papstes zwei Bedingungen. Sie heißen: Wachsamkeit und Bekehrung. Wer wach ist, ist aufgeschlossen für die Personen und Dinge, die ihn umgeben. Wachsamkeit ist das Gegenteil einer Selbstverschlossenheit, die glaubt, bereits alle Erkenntnis zu besitzen. Hier berührt sich Wachsamkeit mit dem, was christlich Bekehrung meint: Einen grundlegenden Perspektivwechsel zu vollziehen, der dazu führt, dass ich statt von mir auszugehen, bewusst von Gott und vom anderen Menschen her denke.

Interessanterweise spricht Franziskus nicht nur von der „Bereitschaft“ zur Bekehrung, sondern von der Bekehrung selbst. Weiterlesen


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Kirche, die voranschreitet

Das Leben und Fühlen mit der ganzen Kirche bedeutet nicht, nicht zu gehen, nicht voranzuschreiten, nichts zu ändern und vielleicht nicht einmal zu debattieren und zu widersprechen, sondern es ist einfach die Folge des Wissens, dass wir wesentlich Teil eines größeren Leibes sind, der uns beansprucht, der auf uns wartet und uns braucht, und den auch wir beanspruchen, erwarten und brauchen. (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“, Nr. 9)

Dazu schreibt Bischof Stephan:

Von Paulus stammt das Bild von dem Leib mit den vielen Gliedern, von denen jedes einzelne wichtig ist, aber nur in Verbindung mit dem Gesamtorganismus seine Bedeutung hat und lebendig bleibt (1 Kor 12,12-27). Die Kirche ist keine uniforme Größe, sondern ein Organismus, in dem Einheit und Vielfalt miteinander verbunden sind. Davon zeugt schon die Pfingsterzählung (Apg 2,1-11). Weiterlesen


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Hinausgehen, um zu salben

„Sucht aber zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben“ (Mt 6,33). Das bedeutet hinauszugehen, um mit dem Geist Christi alle Wirklichkeiten dieser Erde zu salben. (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ Nr. 8)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Auch wenn der Papst das Wort „Evangelisierung“ in diesen Sätzen nicht verwendet, so ist doch klar, dass schon die „Suche“ nach Gottes Reich ein unverzichtbares Element der Evangelisierung der Welt darstellt. Mehr noch: Mit dieser „Suche“ fängt alle Evangelisierung an. Weiterlesen


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Die eigentliche Sendung der Kirche

Pastorale Bekehrung ruft uns in Erinnerung, dass die Evangelisierung unser Leitkriterium schlechthin sein muss, unter dem wir alle Schritte erkennen können, die wir als kirchliche Gemeinschaft in Gang zu setzen gerufen sind; Evangelisieren bildet die eigentliche und wesentliche Sendung der Kirche. (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland, Nr. 6)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Im Blick auf den geplanten synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland wird nicht zuletzt von manchen Bischöfen die Kritik erhoben, dass das Anliegen der Evangelisierung viel stärker in den Vordergrund gerückt werden müsse. Papst Franziskus scheint den Kritikern recht zu geben, wenn er in Erinnerung ruft, dass „die Evangelisierung unser Leitkriterium schlechthin sein muss“. Und er setzt hinzu: „Evangelisieren bildet die eigentliche und wesentliche Sendung der Kirche.“ Weiterlesen


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Versuchungen der Kirche II

Scheinbar finden die Dinge [wenn man sie reorganisiert] wieder ihre Bahn, sodass das kirchliche Leben eine „ganz bestimmte“ neue oder alte Ordnung findet, die dann die Spannungen beendet, die unserem Mensch-Sein zu eigen sind und die das Evangelium hervorrufen will. (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland„, Nr. 5)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Papst Franziskus erwähnt in seinen Texten und Ansprachen häufiger das Phänomen des „Pelagianismus“. Was ist das, und was meint der Papst damit? Der Begriff „Pelagianismus“ geht zurück auf einen Mann namens Pelagius, der Ende des 4. Jahrhunderts in Rom lebte und zusammen mit seinen Anhängern ein radikales Christentum propagierte. Pelagius war der Überzeugung, dass der Mensch mit Gottes Gnade und den ihm gegebenen natürlichen Fähigkeiten ein heiligmäßiges Leben führen kann. Im Laufe der Kirchengeschichte wurde „Pelagianismus“ immer mehr zur negativen Bezeichnung für ein leistungsorientiertes Christentum, das vor allem auf die eigenen Kräfte setzt und dem Wirken Gottes zu wenig zutraut. In diesem Sinn benutzt auch Papst Franziskus den Begriff. Immer wieder warnt der Papst vor der Idee, dass wir die Kirche oder gar das Reich Gottes „machen“ müssten oder könnten, wenn wir uns nur genug anstrengten. Diese Idee – ob man sie nun bewusst oder unbewusst verfolgt – ist für Franziskus Unglaube.

Wir müssen zugeben, dass die Befürchtung des Papstes nicht aus der Luft gegriffen ist: Nicht wenige sind der Auffassung, dass die Kirche viel besser dastünde, wenn sie sich mehr modernisieren und gegenüber dem gesellschaftlichen Mainstream nicht so sperrig anstellen würde. Andere sind der Überzeugung, dass die Kirche wieder zu alter Stärke zurückfindet, wenn nur die Gläubigen die Lehre der Kirche treuer befolgen, anstatt über sie zu diskutieren. Beide Richtungen wünschen sich Klarheit und Ordnung in ihrem Sinn, damit endlich mehr Ruhe herrscht.

Der Papst ist ein Freund der Unruhe: Das Bild eines ruhigen Lebens, eines Lebens ohne Spannungen hält er für trügerisch. Unruhe und Spannung hält Franziskus für ein Zeichen der Vitalität. Nicht umsonst hat er schon häufiger die Jugendlichen aufgerufen, in Kirche und Gesellschaft Unruhe zu stiften. Wo es keine Spannungen (mehr) gibt, fehlen Lebendigkeit und Energie. Auch das Evangelium Jesu bringt Spannung in unser Leben, provoziert, fordert heraus. Solange wir leben, werden wir uns nicht beruhigt zurücklehnen können und sagen: „Jetzt habe ich alles getan.“ Für Papst Franziskus sind die Spannungen in unserem Leben und in der Kirche kein Grund, den Mut zu verlieren. Vielmehr sind sie Zeichen von Energie.

 

Hinweis: Im Juni hatte Papst Franziskus sich in einem Brief an „das pilgerne Volk Gottes in Deutschland“ gewandt. Unser Bischof Stephan findet, dass der Brief auch viele spirituelle Anregungen für unseren diözesanen Weg der Synodenumsetzung und unser Vorhaben, das synodale Prinzip bistumsweit zu leben, enthält. Deshalb wird er in zehn Wochen jeweils kurze Impulse zu zehn Kernaussagen aus dem Papst-Brief geben. Sie sind im Paulinus zu lesen und hier bei uns zu finden. Alle bisherigen Folgen auf einen Blick: http://www.kuerzer.de/papstbrief


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Versuchungen der Kirche I

Eine der ersten und größten Versuchungen im kirchlichen Bereich besteht darin zu glauben, dass die Lösungen der derzeitigen und zukünftigen Probleme ausschließlich auf dem Wege der Reform von Strukturen, Organisationen und Verwaltung zu erreichen sei, dass diese aber schlussendlich in keiner Weise die vitalen Punkte berühren, die eigentlich der Aufmerksamkeit bedürfen. (Brief von Papst Franziskus „An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ vom 29.6.2019, Nr. 5)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Gerade gegenüber der Kirche in Deutschland ist häufiger der Vorwurf zu hören, dass sie aufgrund ihrer finanziellen Kraft und ihrer Ausstattung in der Gefahr steht, das Heil vor allem von Organisationen und Strukturen zu erwarten. Papst Franziskus benennt diese Versuchung. Er sieht sie aber offensichtlich nicht nur in Deutschland, sondern er spricht allgemein von einer „der ersten und größten Versuchungen im kirchlichen Bereich“. Es handelt sich also nicht nur um eine deutsche Versuchung. Gleichwohl müssen wir zugeben, dass wir in Deutschland mit unserem Hang zu Ordnung und effektiver Organisation in der Gefahr stehen, uns zu sehr auf diesen Bereich zu konzentrieren. Andererseits verkennt auch Papst Franziskus die Wichtigkeit von Strukturen nicht. (Schreiben Evangelii Gaudium Nr. 26-32)

Ich sehe die Grundversuchung der Kirche, die der Papst meint, vor allem darin, sich zu sehr auf die Bereiche zu stürzen, in denen man etwas „machen“ kann: Organisationen und Strukturen kann man leichter verändern als Haltungen. Sollen diese Änderungen aber nicht äußerer Aktivismus bleiben, dann muss man ebenso ernsthaft an der Veränderung der Haltungen arbeiten, d. h. an dem Geist, dem die Strukturen dienen sollen. Im Sinne des Evangeliums geht es letztlich immer um Bekehrung. Bloße Veränderungen reichen nicht. Eugen Roth hat es in seinen Gedichten einmal wunderbar auf den Punkt gebracht: „Ein Mensch nimmt – guten Glaubens – an, er hab‘ das Äußerste getan. Doch leider Gott‘s vergisst er nun, auch noch das Innerste zu tun.“

Und die „vitalen Punkte“, von denen der Papst spricht, worin bestehen sie? Franziskus verweist auf sein Schreiben Evangelii Gaudium: Die Vitalität der Kirche besteht vor allem darin, nicht bei sich selbst zu bleiben, sondern Gemeinschaft zu sein, die aus dem Impuls des Evangeliums heraus über sich hinausgeht, die – mit einem Wort: missionarisch ist. Mit Paulus können wir auch sagen, der Vitalitätstest der Kirche besteht darin, dass die Christen mehr und mehr glauben, mehr hoffen, mehr lieben (1 Kor 13,13) und – dass sie mehr Freude ausstrahlen! (Phil 4,4).

 

Hinweis: Im Juni hatte Papst Franziskus sich in einem Brief an „das pilgerne Volk Gottes in Deutschland“ gewandt. Unser Bischof Stephan findet, dass der Brief auch viele spirituelle Anregungen für unseren diözesanen Weg der Synodenumsetzung und unser Vorhaben, das synodale Prinzip bistumsweit zu leben, enthält. Deshalb wird er in zehn Wochen jeweils kurze Impulse zu zehn Kernaussagen aus dem Papst-Brief geben. Sie sind im Paulinus zu lesen und hier bei uns zu finden. Alle bisherigen Folgen auf einen Blick: http://www.kuerzer.de/papstbrief

 


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Was bedeutet Synodalität in der Kirche?

Es handelt sich im Kern um einen synodos, einen gemeinsamen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes.

Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland„, 29. Juni 2019, Nr. 3

Dazu schreibt Bischof Stephan:

Es ist wahr: Die Kirche ist keine Demokratie. In ihr herrscht nicht das Prinzip der Volkssouveränität, die „Selbstregierung der Regierten“. Die Kirche ist aber auch nicht einfach eine Monarchie von Papst und Bischöfen. Sie ist die Gemeinschaft derjenigen, denen Jesus Christus sich mit seiner Botschaft anvertraut hat zum Heil der ganzen Welt. Wenn wir daher von Synodalität in der Kirche sprechen, geht es im Kern um die gemeinsame Verantwortung aller Glieder der Kirche für die Botschaft, die nicht von Menschen ausgedacht worden ist und über die Menschen nicht abgestimmt haben. Gemeinsame Verantwortung kann aber nur wahrgenommen werden, wenn möglichst viele an ihr beteiligt werden.

Wenn Papst Franziskus Synodalität in der Kirche vom griechischen Ursprungswort her als einen gemeinsamen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes versteht, dann will er damit sagen, dass Synodalität sich nicht im Austausch von Positionspapieren und in Debatten erschöpft, sondern bei den Beteiligten die Bereitschaft voraussetzt, sich persönlich aufeinander einzulassen und gemeinsame Erfahrungen zu machen. Dafür steht das Bildwort vom Weg: Miteinander gehen heißt eben nicht, nur punktuell und aus sicherer Distanz heraus in Kontakt zu treten. Es heißt, bereit zu sein, aufrichtig auf den Anderen zu hören und sich von dem positiven „Verdacht“ leiten zu lassen, der/ die Andere könnte auch Recht haben, vielleicht sogar mehr als ich … Von Dietrich Bonhoeffer stammt das aufrüttelnde Wort: „Der Christus im eigenen Herzen ist schwächer als der Christus im Worte des Bruders; jener ist ungewiss, dieser ist gewiss.“ Christus spricht zu mir ja nicht etwa nur durch das Wort der Heiligen Schrift oder des Gewissens, sondern auch durch Menschen, die mir begegnen. Um das zu erfahren, braucht es vor allem Reden die Bereitschaft zur Aufmerksamkeit und zum geduldigen Zuhören. Das schließt die Debatte über kontroverse Standpunkte nicht aus. Das war auch bei unserer Diözesansynode so. Am Ende aber stand – für die Synodalen oft selbst überraschend – eine Einmütigkeit, die mehr und anderes war als bloß der kleinste gemeinsame Nenner aller Meinungen. So stelle ich mir einen gemeinsamen Weg unter der Führung des Heiligen Geistes vor.

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Hinweis: Im Juni hatte Papst Franziskus sich in einem Brief an „das pilgerne Volk Gottes in Deutschland“ gewandt. Unser Bischof Stephan findet, dass der Brief auch viele spirituelle Anregungen für unseren diözesanen Weg der Synodenumsetzung und unser Vorhaben, das synodale Prinzip bistumsweit zu leben, enthält. Deshalb wird er in zehn Wochen jeweils kurze Impulse zu zehn Kernaussagen aus dem Papst-Brief geben. Sie sind im Paulinus zu lesen und hier bei uns zu finden. Alle bisherigen Folgen auf einen Blick: http://www.kuerzer.de/papstbrief