heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen

Blog zur Umsetzung der Synode im Bistum Trier


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Mit erhobenem Haupt

Christi Liebe „erlaubt uns, das Haupt zu erheben und neu zu beginnen. Fliehen wir nicht vor der Auferstehung Jesu, geben wir uns niemals geschlagen, was auch immer geschehen mag. Nicht soll stärker sein als sein Leben, das uns vorantreibt!“ (Nr. 13)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

„Da verließen die Frauen das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas davon; denn sie fürchteten sich.“ Mit diesen irritierenden Sätzen endete ursprünglich das Markusevangelium, bevor man einen mutiger klingenden Schluss anfügte (16,9-20). Bezieht sich Papst Franziskus auf diese Sätze, wenn er uns ermahnt: „Fliehen wir nicht vor der Auferstehung Jesu“? Weiterlesen


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Im Spiegel der Seligpreisungen

Vergessen wir nicht: „In den Seligpreisungen zeigt der Herr uns den Weg. Wenn wir den Weg der Seligpreisungen gehen, können wir zum wahrsten menschlichen und göttlichen Glück gelangen. Die Seligpreisungen sind der Spiegel, der uns mit einem Blick darauf kundtut, ob wir auf einem richtigen Weg gehen: Dieser Spiegel lügt nicht“! (Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“, Nr. 12)

Dazu schreibt Bischof Stephan Ackermann:

Die Seligpreisungen (Mt 5,3-12/ Lk 6,20-23) gehören für Papst Franziskus zu den Lieblingstexten des Evangeliums. Immer wieder bezieht er sich auf sie. Er hat sie schon einmal als den „Personalausweis des Christen“ bezeichnet (GE 63). Mit den Seligpreisungen könne man lernen, ein guter Christ zu werden, indem jeder Getaufte auf seine Weise das tut, was Jesus in den Seligpreisungen sagt.

In seinem Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland bezeichnet der Papst die Seligpreisungen als Spiegel und zitiert damit das, was er auch den Katholiken in Italien bei ihrem Nationalkongress 2015 ans Herz gelegt hat. Weiterlesen